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Rechtsgrundlagen

Die meisten Bundesländer haben - zusätzlich zur Kontrolle des Rechnungshofes - eigene Einrichtungen zur Kontrolle der Landesgebarung geschaffen.

Das Bestehen und die Tätigkeit des Bgld. Landes-Rechnungshofes gründet sich auf eine Reihe von Vorschriften, die sich in der Bgld. Landesverfassung, in der Geschäftsordnung des Bgld. Landtages, im Bgld. Landes-Rechnungshofgesetz und in der Geschäftsordnung des Bgld. Landes-Rechnungshofes finden:

Landes-Verfassungsgesetz (Auszug)

Das Landes-Verfassungsgesetz (L-VG), LGBl.Nr. 42/1981 vom 14.09.1981 zuletzt geändert durch LGBl.Nr. 75/2013, legt die Einrichtung des Bgld. Landes-Rechnungshofes fest.

Geschäftsordnung des Burgenländischen Landtages (Auszug)

Die Geschäftsordnung des Burgenländischen Landtages (Ge-OLT), LGBl.Nr. 47/1981 vom 14.09.1981 zuletzt geändert durch LGBl.Nr. 76/2013, regelt die Verhandlungsgegenstände des Landtages im Bezug auf Prüfungsverlangen an den Landes-Rechnungshof und die Behandlung seiner Berichte, Beurteilungen von Gesetzesvorhaben und seiner Stellungnahmen.

Das Landes-Rechnungshofgesetz (LRHG)

Das LGBl.Nr. 23/2002 vom 22.11.2001, zuletzt geändert mit LGBl.Nr. 64/2014 vom 17.12.2014, enthält die Grundlagen und Aufgaben, das Verfahren der Prüfungs- und Begutachtungstätigkeit und die Organisation des Bgld. Landes-Rechnungshofes.

Geschäftsordnung des Bgld. Landes-Rechnungshofs

In der Geschäftsordnung des Bgld. Landes-Rechnungshofes (GeOLRH) vom 01.04.2003, zuletzt geändert mit 23.05.2016, sind Vorschriften über die innere Organisation festgelegt.